Woop Art
Ein digitaler Kunstraum, der Kunstwerke eindrucksvoll präsentiert und Besucher einfach durch die Galerie führt.


Für Cintia Németh, Fitness-Coach und Beraterin für Frauengesundheit, entsteht eine Plattform, die Leistungen verständlich ordnet und Social-Media-Anfragen in passende Buchungs- und Kaufprozesse überführt.
Die fachlichen Inhalte, Preise und Bildmaterialien stammen von der Auftraggeberin.


Angebote
Angebotsgruppen
Sprachen
Buchungs- und Kaufprozesse
gemeinsame Informationsstruktur
Die Plattform befindet sich in Umsetzung. Daten zu Auffindbarkeit, Anfragen und Buchungen werden nach dem Livegang erhoben.
Cintia Németh ist Personal Trainerin, Ernährungs- und Lebensstilberaterin sowie Ausbilderin für Zyklusbalance. Ihre Leistungen wurden vor allem über Instagram und Facebook vorgestellt. Für sechs unterschiedliche Formate fehlte jedoch eine dauerhaft auffindbare und vergleichbare Übersicht.
Preise, Unterschiede und Buchungsmöglichkeiten mussten Interessentinnen häufig per Direktnachricht erfragen. Dadurch entstand wiederkehrender manueller Aufwand, während wichtige Informationen in Social-Media-Feeds nur begrenzt auffindbar blieben.
Anforderungen an die neue Plattform
Die Angebote unterscheiden sich in Inhalt, Ort, Dauer, Preisstruktur und sinnvollem nächsten Schritt. Eine Standarddarstellung hätte diese Unterschiede verwischt.
Präsenz- und Online-Training, Ernährungs- und Lebensstilberatung, ein mehrteiliges Zyklusprogramm sowie digitale Inhalte. Einige Leistungen sind direkt wählbar, andere beginnen sinnvollerweise mit einem persönlichen Gespräch.
Trainingsangebote führen zu Mehrfachkarten, Beratungen zum Erstgespräch und digitale Produkte direkt zum Kauf. Die Website muss gemeinsam orientieren und dennoch zum passenden Abschluss führen.
Ungarisch ist Standardsprache, Englisch wird gleichwertig angeboten. Beide Versionen benötigen eigene indexierbare URLs. Termin- und Statistikdienste dürfen erst nach erforderlicher Einwilligung laden.
Statt einer identischen Vorlage wurde eine gemeinsame Reihenfolge entwickelt: Angebotsgruppe finden, Leistungsumfang verstehen, Rahmenbedingungen und Preise vergleichen, nächsten Schritt wählen. Inhalte, Preise, Rahmenbedingungen und Buchungswege bleiben je Angebot individuell.
Die Gruppierung reduziert die Auswahl auf der ersten Ebene, ohne einzelne Leistungen zu vereinheitlichen.
Wer das passende Angebot kennt, steigt direkt ein; wer noch Orientierung braucht, kann zuerst ein persönliches Gespräch wählen.
Interesse
Einstieg über Startseite, Suchmaschine oder Social Media.
Angebote vergleichen
Drei Gruppen geben Orientierung; Leistungsumfang, Rahmenbedingungen und Preise werden transparent dargestellt.
Erstgespräch oder Paketwahl
Das Angebotsdetail führt je nach Leistung zum persönlichen Gespräch oder direkt zum Paket.
Buchung oder Checkout
Terminbezogene Leistungen wechseln in die Buchung, direkt kaufbare in den Checkout.
Bestätigung
Nach Abschluss erhält die Kundin die entsprechende Bestätigung oder Rückmeldung.
Die Gruppen beantworten zuerst, ob Training, Beratung oder ein digitales Produkt gesucht wird, und erleichtern danach die konkrete Auswahl.
Bestehende Trainingskundinnen können direkt ein Paket wählen; bei umfangreicher Beratung klärt ein Erstgespräch zuerst den Bedarf.
Pfade wie /hu/szolgaltatasok und /en/services lassen sich separat aufrufen, teilen, verlinken und indexieren. Canonical und hreflang verbinden die Versionen; Mehrsprachigkeit ist damit Teil der Informationsarchitektur, nicht nur ein Textwechsel.
Eine lokale Komponente informiert zunächst über die Integration. Erst nach der erforderlichen Entscheidung wird der externe Dienst geladen; die übrige Website bleibt unabhängig davon nutzbar.
Das Wireframe definiert pro Angebot Einordnung, Bild, Merkmale, Preise und nächsten Schritt. Die Umsetzung übernimmt dieselben Bausteine mit Bildmaterial, Farbe und einem klaren Weg pro Paket.


Warme Grundflächen, Salbei- und Waldgrün schaffen eine ruhige Gestaltung. Farben, Abstände, Radien und Zustände werden als wiederverwendbare Designwerte geführt, damit neue Seiten konsistent und leicht erweiterbar bleiben. Rahmenangaben, Merkmale und Preisstaffeln stehen direkt beim jeweiligen Angebot.

Ép Testben Ép Lélek
Playfair Display · Überschriften
AaBbCc 0123456789 · ÁÉÍÓŐÚŰ áéíóőúű
Inter · Fliesstext und Beschriftungen
Fokus-Ring: 2px Main Brand Sage
Weisser Text auf dem Hero-Ton
5,96:1Weisser Text auf Markenfarbe
3,85:1Der Hero-Ton erreicht mit weissem Text 5,96:1 und überschreitet damit die WCAG-AA-Anforderung von 4,5:1 für Fliesstext. Der hellere Markenton erreicht 3,85:1 und wird deshalb nur für grosse Schrift, Flächen, Rahmen und Symbole eingesetzt.
Die Plattform verbindet sechs strukturierte Angebote mit fachlichen und persönlichen Inhalten sowie passenden nächsten Schritten. Jedes Angebot folgt derselben Informationslogik, behält aber eigene Inhalte, Preise, Rahmenbedingungen und Buchungslogik. Neue Leistungen lassen sich dadurch ergänzen, ohne eine vollständig neue Seitenstruktur zu entwickeln.
Eine ausführliche Über-mich-Seite, persönliche Inhalte, Kundenstimmen sowie eine Ergebnis- und Entwicklungsgalerie ergänzen die Leistungen. Die Trennung von Angebotsstruktur und persönlicher Ebene ermöglicht sowohl den sachlichen Vergleich als auch Einblicke in die Person hinter dem Angebot.
Preise, Paketgrössen und zentrale Rahmenbedingungen stehen direkt beim Angebot. Je nach Leistung folgt Paketwahl, Erstgespräch, Terminbuchung oder später der Direktkauf eines digitalen Produkts.
Mobile und Desktop nutzen dieselbe Informationsarchitektur, aber nicht zwingend dieselbe Anordnung. Für schmale Displays werden Reihenfolge, Bildausschnitte und horizontale Abstände angepasst sowie Interaktionen für Touch optimiert.
Der Checkout ist auf die vorgesehenen Buchungswege und den ungarischen Markt abgestimmt.



Die individuelle Umsetzung basiert auf Next.js, React, TypeScript und Tailwind. Angebote, Inhalte und Integrationen sind so strukturiert, dass neue Leistungen ohne neues Seitenkonzept ergänzt werden können. Hauptinhalte liegen im ausgelieferten HTML; Interaktivität wird nur dort ergänzt, wo sie nötig ist. So bleiben wesentliche Informationen ohne zusätzliche Client-Ausführung verfügbar, für Suchmaschinen lesbar und unabhängig von externen Integrationen zugänglich.
Bild, Angebotsart, Merkmale, Preisstruktur, Buchungslogik und weitere technische Eigenschaften werden zentral definiert.
Ein neues Angebot benötigt im Wesentlichen einen Konfigurationseintrag und die zugehörigen Inhalte in beiden Sprachen; bestehende Seitenstrukturen bleiben unverändert.
Das Consent Management nutzt den wiederverwendbaren Baustein von Woop Technology. Kategorien, Services und deklarierte Speicherwerte werden zentral definiert; durch die Consent-Infrastruktur verwaltete Speicherwerte müssen in der Registry registriert sein.
Zustimmungspflichtige Termin- und Statistikdienste laden erst nach Einwilligung. Die Consent-Funktion benötigt keinen externen CMP-Anbieter. Der Checkout ist für die spätere Anbindung eines austauschbaren Zahlungsanbieters vorbereitet, ohne die Angebots- und Buchungsstruktur neu aufzubauen. Seine Datenstruktur trennt Kontakt- und Rechnungsdaten und berücksichtigt lokale Rechnungsanforderungen sowie Beträge in ungarischen Forint.
Die Anwendung wird als eigenständiger Container ausgeliefert und ist weder an einen Website-Baukasten noch an einen bestimmten Hosting-Anbieter gebunden. Das Setup umfasst containerbasierte Bereitstellung, private Paketverwaltung für gemeinsame Bausteine, automatische Type-Prüfungen und Builds, versionierte Releases sowie kontrollierte Deployments.
Veröffentlichte Versionen sind reproduzierbar und können bei Bedarf auf einen früheren Stand zurückgesetzt werden.
Die sichtbare Website bleibt dabei von zustimmungsabhängigen Diensten getrennt: Wird beispielsweise eine externe Terminbuchung nicht freigegeben, bleiben die übrigen Inhalte weiterhin verfügbar.
Die Plattform befindet sich in der Umsetzung. Die nachfolgenden Punkte beschreiben den erwarteten Stand nach dem Livegang.
Ein digitaler Kunstraum, der Kunstwerke eindrucksvoll präsentiert und Besucher einfach durch die Galerie führt.


Unsere eigene Consent-Engine. Sie verwaltet Einwilligungen, schaltet zustimmungsabhängige Dienste frei und bereinigt Cookies beim Widerruf – während Daten, Sprachen und Gestaltung pro Projekt frei bestimmbar bleiben.
Im Erstgespräch klären wir, woraus Ihr Angebot besteht und wie daraus eine Struktur wird, die mitwächst.